Integrationsbegleitung

Integration in den allgemeinen Arbeitsmarkt

Wege aus der Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM)


Für uns ist es selbstverständlich, dass wir behinderten Menschen unserer Einrichtung, die

  • außerhalb der Werkstatt für behinderte Menschen arbeiten wollen,
  • entsprechende Qualifizierungsmaßnahmen wahrnehmen und
  • offen für Veränderungen sind,

den Zugang zum allgemeinen Arbeitsmarkt zu ermöglichen. Sie werden dabei von uns gefördert, begleitet und unterstützt.

Wie läuft die Unterstützung ab?
Wir unterteilen den Übergang in mehrere, aufeinander folgende Praktika. Während dieser Zeit gehören diese Mitarbeiter weiterhin zur Werkstatt und arbeiten in Kooperationsbetrieben auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt.

Praktikum zur Orientierung
Interne oder externe Überprüfung

  • der persönlichen und fachlichen Eignung
  • der Wünsche und Neigungen
  • der Mitwirkungsbereitschaft aller Beteiligten


Praktikum zur Einarbeitung

  • praktische Einarbeitung auf dem Arbeitsplatz
  • fachliche Qualifikation
  • soziale Integration in betriebliche Abläufe


Praktikum zur Leistungsstabilisierung

  • Stabilisierung der Leistungen
  • Vertiefung der Integration in den Betrieb
  • Entscheidungsfindung


Überleitung auf einen Arbeitsplatz außerhalb der Werkstatt

  • Klärung der Formalitäten


Im Verlauf des gesamten Förderprozesses stehen qualifizierte Mitarbeiter der nbw dem behinderten Menschen, dessen Angehörigen und Betreuern und dem Kooperationsbetrieb beratend zur Seite.

Wenn Sie weitere Informationen wünschen, wenden Sie sich bitte an:

Zentrale Koordination

Frau Grothe

Tel: 474794-15

Sozialer Dienst

Region Nord

Hr. Blanke

Tel: 474794-66

Region Ost

Fr. Sens

Tel: 565981-75